Kurznachrichten

Die Rubrik „Short news“ bündelt Informationsmeldungen, die dazu dienen, die Bevölkerung schnell zu informieren. Diese Meldungen sind 48 Stunden lang auf der Startseite unserer Website sichtbar.

Nachstehend finden Sie die zuletzt veröffentlichten Short News.

  • EPR2-Projekt Gravelines (Frankreich) – öffentliche Anhörung zu Umweltgenehmigungen

    In Frankreich läuft derzeit ein öffentliches Verfahren zu den Umweltgenehmigungen, die für die Vorbereitungsarbeiten im Rahmen des EPR2-Projekts in Gravelines erforderlich sind. Dort sollen östlich der bestehenden Reaktoren zwei weitere EPR2-Reaktoren gebaut werden.

  • Transport von verdichtetem radioaktivem Abfall durch unser Land ist sicher verlaufen

    In der Nacht von Mittwoch, dem 8. April, auf Donnerstag, den 9. April 2026, fand ein Transport von verdichtetem radioaktivem Abfall zwischen Frankreich (ORANO) und den Niederlanden (COVRA) statt, der durch unser Land führte. Die FANK stellte die erforderlichen Zulassungen und Genehmigungen für den Transit durch Belgien bereit und war auch während des Transports vor Ort, um die nukleare Sicherheit und Sicherung sowie den Strahlenschutz zu beaufsichtigen. Der Transport verlief sicher.

  • Sieben INES-Vorfälle im Jahr 2025

    Die Föderale Agentur für Nuklearkontrolle (FANC) hat im Jahr 2025 sieben INES-Vorfälle der Stufe 1 in Belgien registriert. Alle Vorfälle wurden von der FANC korrekt gehandhabt und genau überwacht.
    Die INES-Skala (International Nuclear and Radiological Event Scale) ist ein Kommunikationsmittel, mit dem die Schwere von nuklearen und radiologischen Vorfällen in sieben Stufen (0 bis 7) eingeteilt werden kann. Stufe 1 entspricht einer geringfügigen Abweichung, die kein Risiko für Arbeitnehmer, Bevölkerung und Umwelt darstellt.

  • Unberechtigte Freigabe leicht radioaktiven Materials bei Belgoprocess

    Am 5. Dezember 2025 wurden vier Behälter mit insgesamt 496 kg Granulat (zerkleinertes Gesteinsmaterial) vom Gelände von Belgoprocess abtransportiert. Bei einer Kontrolle Ende 2025 stellte sich heraus, dass ein Behälter nicht hätte freigegeben werden dürfen: Die gemessene Radioaktivität lag leicht über den Freigabekriterien.

  • Transport von bestrahltem Kernbrennstoff durch unser Land sicher verlaufen

    In der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember fand ein Transport von bestrahltem Kernbrennstoff zwischen den Niederlanden und Frankreich statt, wobei unser Land durchquert wurde. Die FANC sorgte für die erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen für den Transit durch Belgien und war während des Transports auch vor Ort, um die nukleare Sicherheit, die Sicherung und den Strahlenschutz zu überwachen. Der Transport verlief sicher.

  • Zwei Radiologen bei der Kontrolle eines Eisenbahnwaggons Strahlung ausgesetzt

    Am 22. Oktober 2025 wurden zwei Industrieradiologen während einer Überprüfung der Schweißnähte an einem in Wartung befindlichen Eisenbahnwaggon versehentlich Strahlung ausgesetzt. Sie benutzten ein Röntgengerät, das noch eingeschaltet war, während sie das Gerät positionierten. Eine Rekonstruktion in Anwesenheit der FANK ergab, dass das Gerät etwa vier Minuten lang in Betrieb war. Einer der Radiologen hielt dabei seine Hände etwa zwanzig Sekunden lang in die Nähe des Strahlungsbündels.

  • Binnenschifffahrtstransport durch Belgien von Teilen aus dem Kernkraftwerk Fessenheim

    Am 7. Oktober 2025 fand ein Transport radioaktiver Stoffe durch unser Land statt. Es handelt sich um Teile von Dampferzeugern des französischen Kernkraftwerks Fessenheim, das im Sommer 2020 endgültig vom Stromnetz genommen wurde. Die demontierten Teile werden zur weiteren Verarbeitung nach Studsvik in Schweden gebracht. Die Route führt unter anderem über die belgischen Binnengewässer.

  • Erneut Problem mit einer der Messketten des Forschungsreaktors BR2 von SCK CEN

    Während des Beladens des Forschungsreaktors BR2 stellte das Kernforschungszentrum SCK CEN ein Problem mit einer der Messketten fest – einer Reihe von Messgeräten, die den Reaktor überwachen. SCK CEN stellte den Betrieb sofort ein und meldete das Problem der FANK. Zwei andere Messketten funktionierten ordnungsgemäß, sodass keine Gefahr für Mensch oder Umwelt bestand. Der Vorfall ähnelt dem Vorfall vom 27. Juni 2025, betrifft jedoch eine andere Messkette und ereignete sich auch zu einem anderen Zeitpunkt während des Neustarts.

  • Gestern Abend (30.09.–01.10.) fand ein Transport von bestrahltem Kernbrennstoff zwischen den Niederlanden und Frankreich statt, bei dem unser Land durchquert

    Gestern Abend (30.09.–01.10.) fand ein Transport von bestrahltem Kernbrennstoff zwischen den Niederlanden und Frankreich statt, bei dem unser Land durchquert wurde. Die FANK sorgte für die erforderlichen Anerkennungen und Genehmigungen für die Durchfuhr durch Belgien und war während des Transports ebenfalls vor Ort, um die nukleare Sicherheit, den Schutz und die Strahlensicherheit zu überwachen. Der Transport ist sicher verlaufen.

  • Transport einer radioaktiven Quelle mit höherer Aktivität als zulässig

    Nach der Bestrahlung im Forschungsreaktor BR2 wurde eine ¹⁴⁰La-Quelle zu einem Empfänger in Frankreich transportiert. Bei der Annahme stellte der Empfänger fest, dass die Aktivität der Quelle höher war als der maximal zulässige Grenzwert für den verwendeten Verpackungstyp.

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